Skip to main content

„Von Zwölfen, die auszogen ein Praktikum auf Madeira zu machen“

Tag 1 (Sonnabend, 27.01.24): Betriebspraktikum auf Madeira/ Portugal

Zwei Uhr nachts, der Wecker klingelt und du stehst mit Freude auf? Passiert ist das in zwölf Familien, die ihre Kinder – Schülerinnen und Schüler des GSG Taucha – am Samstag pünktlich zu 3:30 Uhr zum Flughafen Leipzig/ Halle bringen durften.
Check aller Unterlagen und Reisedokumente durch die verantwortlichen Kollegen, bevor wir zur Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle mussten, um pünktlich 6:05 Uhr mit dem Flieger in Richtung München unterwegs sein zu können. Nach einem kurzen Zwischenstopp dann das Boarden für den Flug nach Funchal. Langsam merkte man allen das frühe Aufstehen an, dennoch überwog die Vorfreude.
Glücklich und pünktlich in Funchal gelandet, konnten bei 18 Grad und Sonnenschein die Sonnenbrillen ihren ersten Einsatz absolvieren.
Zwei Kleinbusse von „Mobility Friends“ und unser Ansprechpartner Francisco brachten uns in unser zu Hause für die nächsten 14 Tage – ein Hotel in der Innenstadt von Funchal – mit Meerblick.
Nach dem Zimmerrundgang und dem gemeinsamen Lunch in einem nahegelegenen Restaurant, wurde in Kleingruppen die Stadt erkundet. Am Ende zog es alle ans Meer, wo man sitzen und die hohen, schäumenden Wellen des Atlantiks bestaunen konnte.
Kleinere Einkäufe wurden getätigt und pünktlich um 19.30 Uhr genossen wir das Abendessen, tauschten die ersten Erlebnisse aus, verfolgten eine Quizsendung im portugiesischen Fernsehen – bei der wir durch glückliche Entscheidungen, ohne große Sprachkenntnisse ein paar Treffer landen konnten – bevor dann alle müde, erschöpft, aber gespannt auf die kommenden Tage – im Hotel ihre Nachtruhe beginnen konnten.
Viele ereignisreiche Tage liegen vor uns, die wir gern in diesem Blog mit allen Interessierten teilen wollen. Wir bedanken uns bei Herrn Peltzer für die technische Umsetzung unseres Vorhabens und versprechen, uns täglich zu melden.

B. Schulz-Bode

„Von Zwölfen, die auszogen ein Praktikum auf Madeira zu machen“

Tag 1 (Sonnabend, 27.01.24): Betriebspraktikum auf Madeira/ Portugal

Zwei Uhr nachts, der Wecker klingelt und du stehst mit Freude auf? Passiert ist das in zwölf Familien, die ihre Kinder – Schülerinnen und Schüler des GSG Taucha – am Samstag pünktlich zu 3:30 Uhr zum Flughafen Leipzig/ Halle bringen durften.
Check aller Unterlagen und Reisedokumente durch die verantwortlichen Kollegen, bevor wir zur Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle mussten, um pünktlich 6:05 Uhr mit dem Flieger in Richtung München unterwegs sein zu können. Nach einem kurzen Zwischenstopp dann das Boarden für den Flug nach Funchal. Langsam merkte man allen das frühe Aufstehen an, dennoch überwog die Vorfreude.
Glücklich und pünktlich in Funchal gelandet, konnten bei 18 Grad und Sonnenschein die Sonnenbrillen ihren ersten Einsatz absolvieren.
Zwei Kleinbusse von „Mobility Friends“ und unser Ansprechpartner Francisco brachten uns in unser zu Hause für die nächsten 14 Tage – ein Hotel in der Innenstadt von Funchal – mit Meerblick.
Nach dem Zimmerrundgang und dem gemeinsamen Lunch in einem nahegelegenen Restaurant, wurde in Kleingruppen die Stadt erkundet. Am Ende zog es alle ans Meer, wo man sitzen und die hohen, schäumenden Wellen des Atlantiks bestaunen konnte.
Kleinere Einkäufe wurden getätigt und pünktlich um 19.30 Uhr genossen wir das Abendessen, tauschten die ersten Erlebnisse aus, verfolgten eine Quizsendung im portugiesischen Fernsehen – bei der wir durch glückliche Entscheidungen, ohne große Sprachkenntnisse ein paar Treffer landen konnten – bevor dann alle müde, erschöpft, aber gespannt auf die kommenden Tage – im Hotel ihre Nachtruhe beginnen konnten.
Viele ereignisreiche Tage liegen vor uns, die wir gern in diesem Blog mit allen Interessierten teilen wollen. Wir bedanken uns bei Herrn Peltzer für die technische Umsetzung unseres Vorhabens und versprechen, uns täglich zu melden.

B. Schulz-Bode

Tag 2 (Sonntag, 28.01.24): Tagesausflug nach Funchal und Monte

Nach einem vielfältigen mediterranen Frühstück und einem Portugiesisch-Crashkurs nutzten wir den Sonntag dazu, Funchal ausgiebig zu erkunden. Zunächst spazierten wir zum Hafen, von wo aus unser Madeira-Experte Tommy uns zum Cristiano-Ronaldo-Museum führte, vor welchem die berühmte Statue des Weltfußballers steht. Während unsere vier Jungen hellauf begeistert waren, blieben unsere acht Mädchen eher unbeeindruckt, sodass wir uns nach einigen Schnappschüssen entschieden, unsere Tour fortzusetzen. Als Nächstes führte uns unser Weg zur spätgotischen Kathedrale Sé in der Altstadt von Funchal. Dort versüßten wir uns unsere Mittagspause mit gelado und galão, bevor wir daraufhin mit dem Bus zum Botanischen Garten (Jardim Botânico) aufbrachen. Durch sehr enge, steile und kurvige Gassen fuhren wir mit dem Bus in den großzügig angelegten Botanischen Garten, welcher mit seiner beeindruckend farbenprächtigen und vielfältigen Flora nicht nur die Herzen von Pflanzenliebhabern höherschlagen ließ, sondern auch die der Tierfreunde, welche unter anderem Katzen und Schildkröten bestaunen konnten. Vom Botanischen Garten aus hatten wir zudem eine herrliche Aussicht auf Funchal und das Meer. Nachdem wir noch die dortigen Souvenirgeschäfte durchforstet haben, fuhren wir mit der Seilbahn, welche uns einen spektakulären und atemberaubenden Ausblick auf die Küste Madeiras und ins sattgrün bewaldete Tal bot, in das nahegelegene pittoreske Örtchen Monte. Während einige Schülerinnen und Schüler den tropischen Garten aufsuchten, stärkten sich andere mit Pizza, Pasta & Co. oder besichtigten die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte, in der Kaiser Karl I. von Österreich begraben liegt. Den krönenden Abschluss unseres Tagesausfugs sollte eine Fahrt im traditionellen Korbschlitten bilden, jedoch mussten wir mit Bedauern vor Ort feststellen, dass die carros de cesto sonntags nicht verkehren, sodass wir mit einer Rückfahrt im lokalen Bus vorliebnehmen mussten, welche allerdings nicht minder rasant, holprig und abenteuerlich war, als es im Korbschlitten gewesen wäre. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit unserem portugiesischen Ansprechpartner Francisco, welcher uns noch wichtige Details zu dem am darauffolgenden Tag beginnenden Praktikum erläuterte, ließen wir schließlich den Tag ausklingen.

Text und Fotos: Sebastian Veletić

Tag 2 (Sonntag, 28.01.24): Tagesausflug nach Funchal und Monte

Nach einem vielfältigen mediterranen Frühstück und einem Portugiesisch-Crashkurs nutzten wir den Sonntag dazu, Funchal ausgiebig zu erkunden. Zunächst spazierten wir zum Hafen, von wo aus unser Madeira-Experte Tommy uns zum Cristiano-Ronaldo-Museum führte, vor welchem die berühmte Statue des Weltfußballers steht. Während unsere vier Jungen hellauf begeistert waren, blieben unsere acht Mädchen eher unbeeindruckt, sodass wir uns nach einigen Schnappschüssen entschieden, unsere Tour fortzusetzen. Als Nächstes führte uns unser Weg zur spätgotischen Kathedrale Sé in der Altstadt von Funchal. Dort versüßten wir uns unsere Mittagspause mit gelado und galão, bevor wir daraufhin mit dem Bus zum Botanischen Garten (Jardim Botânico) aufbrachen. Durch sehr enge, steile und kurvige Gassen fuhren wir mit dem Bus in den großzügig angelegten Botanischen Garten, welcher mit seiner beeindruckend farbenprächtigen und vielfältigen Flora nicht nur die Herzen von Pflanzenliebhabern höherschlagen ließ, sondern auch die der Tierfreunde, welche unter anderem Katzen und Schildkröten bestaunen konnten. Vom Botanischen Garten aus hatten wir zudem eine herrliche Aussicht auf Funchal und das Meer. Nachdem wir noch die dortigen Souvenirgeschäfte durchforstet haben, fuhren wir mit der Seilbahn, welche uns einen spektakulären und atemberaubenden Ausblick auf die Küste Madeiras und ins sattgrün bewaldete Tal bot, in das nahegelegene pittoreske Örtchen Monte. Während einige Schülerinnen und Schüler den tropischen Garten aufsuchten, stärkten sich andere mit Pizza, Pasta & Co. oder besichtigten die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte, in der Kaiser Karl I. von Österreich begraben liegt. Den krönenden Abschluss unseres Tagesausfugs sollte eine Fahrt im traditionellen Korbschlitten bilden, jedoch mussten wir mit Bedauern vor Ort feststellen, dass die carros de cesto sonntags nicht verkehren, sodass wir mit einer Rückfahrt im lokalen Bus vorliebnehmen mussten, welche allerdings nicht minder rasant, holprig und abenteuerlich war, als es im Korbschlitten gewesen wäre. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit unserem portugiesischen Ansprechpartner Francisco, welcher uns noch wichtige Details zu dem am darauffolgenden Tag beginnenden Praktikum erläuterte, ließen wir schließlich den Tag ausklingen.

Text und Fotos: Sebastian Veletić

Madeira - Praktika GSG Taucha
Madeira - Praktika GSG Taucha

Tag 3 (Montag, 29.01.24): Erster „Arbeits“-Tag

Schon einmal an einem schwarzen Strand gewesen oder Montag nicht gearbeitet? Tja, die Praktikanten auf Madeira schon.
Unser erster richtiger Praktikumstag verlief etwas anders als ein normaler Arbeitstag, war aber dennoch wunderschön und voll von Sonne, Strand, Meer und frischer Luft.
Nachdem um 10 Uhr alle fertig gefrühstückt hatten und Arbeits- sowie Badesachen in den Rucksäcken verstaut waren, begann unser Tag mit einer Erkundungstour zu allen zukünftigen Arbeitsstellen. Dabei haben wir allerdings öfter den Satz: „The owner is not available“ gehört, wodurch uns die portugiesische Mentalität etwas nähergebracht wurde. Dadurch haben einige leider noch keine weiteren Informationen über den Ablauf der nächsten Arbeitstage bekommen und hoffen somit morgen mehr zu erfahren. Andere von uns wurden allerdings schon über ihre Aufgaben der nächsten Tage informiert und haben erste Bekanntschaft mit ihren neuen, sehr netten Kollegen gemacht.
Da die Lehrer bereits davon ausgegangen waren, dass heute noch niemand arbeiten muss, haben wir uns nach dem stärkenden Mittagessen zu Fuß auf den Weg zum ca. zwei km entfernten Strand gemacht.
Dort haben wir die Sonne und die Wärme genossen. Außerdem haben sich manche in die Wellen des Atlantiks gestürzt. Während ein paar andere Schüler vom Meerblick inspiriert, kreative Arbeiten angefertigt haben.
Um uns einen Teil des Rückweges zu ersparen, sind wir gegen 18 Uhr alle gemeinsam mit dem Bus zurück Richtung Hotel gefahren. Nach einem leckeren Abendessen haben wir den Abend dann noch gemeinsam mit ein paar Spielen ausklingen lassen und alle sind nun sehr gespannt, wie der erste richtige Arbeitstag morgen verlaufen wird.

~Lea

Tag 3 (Montag, 29.01.24): Erster „Arbeits“-Tag

Schon einmal an einem schwarzen Strand gewesen oder Montag nicht gearbeitet? Tja, die Praktikanten auf Madeira schon.
Unser erster richtiger Praktikumstag verlief etwas anders als ein normaler Arbeitstag, war aber dennoch wunderschön und voll von Sonne, Strand, Meer und frischer Luft.
Nachdem um 10 Uhr alle fertig gefrühstückt hatten und Arbeits- sowie Badesachen in den Rucksäcken verstaut waren, begann unser Tag mit einer Erkundungstour zu allen zukünftigen Arbeitsstellen. Dabei haben wir allerdings öfter den Satz: „The owner is not available“ gehört, wodurch uns die portugiesische Mentalität etwas nähergebracht wurde. Dadurch haben einige leider noch keine weiteren Informationen über den Ablauf der nächsten Arbeitstage bekommen und hoffen somit morgen mehr zu erfahren. Andere von uns wurden allerdings schon über ihre Aufgaben der nächsten Tage informiert und haben erste Bekanntschaft mit ihren neuen, sehr netten Kollegen gemacht.
Da die Lehrer bereits davon ausgegangen waren, dass heute noch niemand arbeiten muss, haben wir uns nach dem stärkenden Mittagessen zu Fuß auf den Weg zum ca. zwei km entfernten Strand gemacht.
Dort haben wir die Sonne und die Wärme genossen. Außerdem haben sich manche in die Wellen des Atlantiks gestürzt. Während ein paar andere Schüler vom Meerblick inspiriert, kreative Arbeiten angefertigt haben.
Um uns einen Teil des Rückweges zu ersparen, sind wir gegen 18 Uhr alle gemeinsam mit dem Bus zurück Richtung Hotel gefahren. Nach einem leckeren Abendessen haben wir den Abend dann noch gemeinsam mit ein paar Spielen ausklingen lassen und alle sind nun sehr gespannt, wie der erste richtige Arbeitstag morgen verlaufen wird.

~Lea

Tag 3 (Montag, 29.01.24): Erster „Arbeits“-Tag
Tag 3 (Montag, 29.01.24): Erster „Arbeits“-Tag
Strand Madeira

Tag 4 (Dienstag, 30.01.24): Erste Arbeitserfahrungen

Nachdem der erste Arbeitstag nicht so verlief wie erwartet, starteten alle Praktikanten mit Hoffnung und guter Laune in den heutigen Tag.
Bei einigen fing dieser schon 7:30 Uhr an, bei anderen erst 18 Uhr oder eben gar nicht. Im Vergleich zu den Arbeitsanfängen lag die Arbeitsdauer bei allen nahe beieinander. Wir arbeiteten alle zwischen drei und fünf Stunden. Alle Köche, Kellner und Hotelangestellte haben ihre zugeteilten Aufgaben erfolgreich bestritten.
Dabei reichten diese vom Geschirr abwaschen über Pizza backen bis zum Ausschenken von Getränken. Mein Arbeitstag startete bereits um 7:30 Uhr mit dem Einlass der Hotelgäste zum Frühstück. Danach arbeitete ich an der Rezeption und half dabei, die Gäste einzuchecken.
Für diejenigen die am Nachmittag schon Feierabend hatten, ging es in die Stadt zum Shoppen. Währenddessen arbeiteten die anderen noch fleißig in ihren Unternehmen. Da wir mindestens einmal am Tag Zeit miteinander verbringen wollen, trafen wir uns alle am Strand. Auf dem Weg dorthin ist einigen ein qualmender Mülleimer aufgefallen. Dieser hat vermutlich durch die enorme Sonne Feuer gefangen. () Am Strand, ließen wir unseren erlebnisreichen Tag bei einem wunderschönen Sonnenuntergang zu Ende gehen.

~ Emma

Tag 4 (Dienstag, 30.01.24): Erste Arbeitserfahrungen

Nachdem der erste Arbeitstag nicht so verlief wie erwartet, starteten alle Praktikanten mit Hoffnung und guter Laune in den heutigen Tag.
Bei einigen fing dieser schon 7:30 Uhr an, bei anderen erst 18 Uhr oder eben gar nicht. Im Vergleich zu den Arbeitsanfängen lag die Arbeitsdauer bei allen nahe beieinander. Wir arbeiteten alle zwischen drei und fünf Stunden. Alle Köche, Kellner und Hotelangestellte haben ihre zugeteilten Aufgaben erfolgreich bestritten.
Dabei reichten diese vom Geschirr abwaschen über Pizza backen bis zum Ausschenken von Getränken. Mein Arbeitstag startete bereits um 7:30 Uhr mit dem Einlass der Hotelgäste zum Frühstück. Danach arbeitete ich an der Rezeption und half dabei, die Gäste einzuchecken.
Für diejenigen die am Nachmittag schon Feierabend hatten, ging es in die Stadt zum Shoppen. Währenddessen arbeiteten die anderen noch fleißig in ihren Unternehmen. Da wir mindestens einmal am Tag Zeit miteinander verbringen wollen, trafen wir uns alle am Strand. Auf dem Weg dorthin ist einigen ein qualmender Mülleimer aufgefallen. Dieser hat vermutlich durch die enorme Sonne Feuer gefangen. () Am Strand, ließen wir unseren erlebnisreichen Tag bei einem wunderschönen Sonnenuntergang zu Ende gehen.

~ Emma

Tag 5 (31.01.24): Ein Tag der Praktikumsbesuche

Als ich heute morgen aufwachte, war es unerwartet still um mich. Anders als sonst wachte ich allein auf. Alle anderen waren bereits in ihre Hotels und Restaurants gegangen, um erneut fleißig zu sein. Schließlich war heute „schon“ unser zweiter Arbeitstag. Beim Frühstück tauschten sich alle, die erst später in die Betriebe mussten, aus, wie es um ihre Motivation stünde. Während sich einige freuten, waren andere eher genervt, wieder arbeiten zu gehen. Wiederum andere fragten sich, was ihr erster Arbeitstag überhaupt mit sich bringen würde.
Beim Mittagessen konnten fast alle die Erfahrung teilen, dass die Arbeit um einiges schneller vonstattenging als am Vortag. Wie schon gestern erzählten wir uns wieder viele lustige Geschichten unseres harten Arbeitslebens. So hieß ich (Meta) z.B. auf einmal Micha, während bei Emma aufgrund eines Stromausfalls schlagartig Schicht im Schacht war. Am Nachmittag schöpften wir das schöne Wetter in Funchal aus. In der Pizzeria Roma genossen wir das Tagewerk unserer Arbeitskollegen und ließen uns eine Pizza Margherita schmecken. Doch nicht nur wir ergriffen heute diese Initiative. Auch Frau Schulz-Bode und Herr Veletić zeigten Präsenz im Tiles Restaurant und in der Sportsbar.
Als wir, wieder einmal, am Strand ankamen, stellten wir schnell fest, dass der Sonnenuntergang sich heute hinter den Wolken versteckte. Somit saßen wir also bis zum Abendessen um 20:30 Uhr zusammen, hörten Musik und vertrieben uns die Zeit.
Nach dem Essen spazierten wir mit guter Laune zurück in unser Hotel.

Meta

Tag 5 (31.01.24): Ein Tag der Praktikumsbesuche

Tag 5 (31.01.24): Ein Tag der Praktikumsbesuche

Als ich heute morgen aufwachte, war es unerwartet still um mich. Anders als sonst wachte ich allein auf. Alle anderen waren bereits in ihre Hotels und Restaurants gegangen, um erneut fleißig zu sein. Schließlich war heute „schon“ unser zweiter Arbeitstag. Beim Frühstück tauschten sich alle, die erst später in die Betriebe mussten, aus, wie es um ihre Motivation stünde. Während sich einige freuten, waren andere eher genervt, wieder arbeiten zu gehen. Wiederum andere fragten sich, was ihr erster Arbeitstag überhaupt mit sich bringen würde.
Beim Mittagessen konnten fast alle die Erfahrung teilen, dass die Arbeit um einiges schneller vonstattenging als am Vortag. Wie schon gestern erzählten wir uns wieder viele lustige Geschichten unseres harten Arbeitslebens. So hieß ich (Meta) z.B. auf einmal Micha, während bei Emma aufgrund eines Stromausfalls schlagartig Schicht im Schacht war. Am Nachmittag schöpften wir das schöne Wetter in Funchal aus. In der Pizzeria Roma genossen wir das Tagewerk unserer Arbeitskollegen und ließen uns eine Pizza Margherita schmecken. Doch nicht nur wir ergriffen heute diese Initiative. Auch Frau Schulz-Bode und Herr Veletić zeigten Präsenz im Tiles Restaurant und in der Sportsbar.
Als wir, wieder einmal, am Strand ankamen, stellten wir schnell fest, dass der Sonnenuntergang sich heute hinter den Wolken versteckte. Somit saßen wir also bis zum Abendessen um 20:30 Uhr zusammen, hörten Musik und vertrieben uns die Zeit.
Nach dem Essen spazierten wir mit guter Laune zurück in unser Hotel.

Meta

Tag 5 (31.01.24): Ein Tag der Praktikumsbesuche

Tag 6 (01.02.24): Dritter Arbeitstag

Ein neuer Arbeitstag stand an und ich musste heute Morgen wie immer schon um 7:30 Uhr in meinem Unternehmen starten. Während die meisten ihr Frühstück erst später im Hotel genossen, nahm ich das Frühstück auf der Arbeit ein. Bereits um 11:00 Uhr durfte ich aber wieder meinen Arbeitsplatz verlassen. Anschließend ging es für mich und einen Mitschüler an den Strand. Nach einer frischen Abkühlung im Meer und einer kleinen Stärkung in der nahegelegenen Strandbar machten wir uns schließlich auf den Weg zurück ins Hotel. Dort angekommen traf ich mich mit Tommy, welcher gerade seine Arbeit beendet hatte, und wir liefen gemeinsam mit Benedikt zur Promenade, um den Sonnenuntergang zu genießen. Zufälligerweise begegneten wir auf dem Basketballplatz auch einer berühmten deutschen Streamerin, mit welcher wir netterweise ein Foto machen durften. Nachdem fast alle ihren Arbeitstag hinter sich gebracht hatten, gingen wir nicht wie sonst üblich zum Abendessen in unser Stammrestaurant, sondern liefen gemeinsam zum Strand, wo wir uns bei einem gemütlichen und vielfältigen Strandpicknick über unseren erlebnisreichen Tag austauschten. Anschließend ließen wir den Abend mit einer netten Runde Uno im Hotel ausklingen.

Noah

Tag 6 (01.02.24): Dritter Arbeitstag
Tag 6 (01.02.24): Dritter Arbeitstag

Tag 6 (01.02.24): Dritter Arbeitstag

Ein neuer Arbeitstag stand an und ich musste heute Morgen wie immer schon um 7:30 Uhr in meinem Unternehmen starten. Während die meisten ihr Frühstück erst später im Hotel genossen, nahm ich das Frühstück auf der Arbeit ein. Bereits um 11:00 Uhr durfte ich aber wieder meinen Arbeitsplatz verlassen. Anschließend ging es für mich und einen Mitschüler an den Strand. Nach einer frischen Abkühlung im Meer und einer kleinen Stärkung in der nahegelegenen Strandbar machten wir uns schließlich auf den Weg zurück ins Hotel. Dort angekommen traf ich mich mit Tommy, welcher gerade seine Arbeit beendet hatte, und wir liefen gemeinsam mit Benedikt zur Promenade, um den Sonnenuntergang zu genießen. Zufälligerweise begegneten wir auf dem Basketballplatz auch einer berühmten deutschen Streamerin, mit welcher wir netterweise ein Foto machen durften. Nachdem fast alle ihren Arbeitstag hinter sich gebracht hatten, gingen wir nicht wie sonst üblich zum Abendessen in unser Stammrestaurant, sondern liefen gemeinsam zum Strand, wo wir uns bei einem gemütlichen und vielfältigen Strandpicknick über unseren erlebnisreichen Tag austauschten. Anschließend ließen wir den Abend mit einer netten Runde Uno im Hotel ausklingen.

Noah

Tag 6 (01.02.24): Dritter Arbeitstag

Tag 7 (02.02.24): Halbzeit 🙁

Sonne, blauer Himmel, exotische Früchte…
Die ersten sieben Tage, von unserem zweiwöchigen Praktikum, sind bereits vorüber. Wie gewohnt begannen auch heute die ersten Schüler ihren Tag um 6:00 Uhr, um pünktlich 7:00 Uhr im Unternehmen zu sein, während andere – gut ausgeschlafen -um 8:30 Uhr gemeinsam frühstückten.
Da wir bereits Erfahrungen an unseren Arbeitsplätzen gesammelt haben, verlief der letzte Arbeitstag dieser Woche entspannt. Die einzige Überraschung des Tages war die kurzfristige Mitteilung einiger Unternehmen, dass manche Schüler heute nicht arbeiten müssen.
Wir haben uns mittlerweile gut eingelebt und an unseren neuen Alltag hier gewöhnt. Da nun aber auch schon Tag 7 und damit Halbzeit ist, ist es auch Zeit einmal kurz auf die Ereignisse der letzten Tage zurückzublicken. Am Abend redeten wir deshalb über die Eindrücke, welche wir in der letzten Woche gesammelt haben. Letztendlich waren wir uns alle einig, dass es zwar eine große Umstellung für uns ist, den ganzen Tag zu arbeiten, uns die Aufgaben aber trotzdem sehr viel Spaß machen. Außerdem berichteten alle, dass die Zeit wie im Flug vergeht und wir die wunderschöne Insel Madeira sicher vermissen werden. Trotzdem genießen wir jeden Moment und versuchen so viel Zeit wie möglich zusammen zu verbringen. Heute haben wir deshalb einen Ausflug zur Markthalle von Funchal unternommen und dabei viele, uns unbekannte Obstsorten kennengelernt. Nachdem wir unseren gestrigen Abend etwas anders gestaltet hatten, gingen wir heute wieder alle zusammen in unser übliches Restaurant zum Abendessen.

~Mara

Tag 7 (02.02.24): Halbzeit 🙁

Sonne, blauer Himmel, exotische Früchte…
Die ersten sieben Tage, von unserem zweiwöchigen Praktikum, sind bereits vorüber. Wie gewohnt begannen auch heute die ersten Schüler ihren Tag um 6:00 Uhr, um pünktlich 7:00 Uhr im Unternehmen zu sein, während andere – gut ausgeschlafen -um 8:30 Uhr gemeinsam frühstückten.
Da wir bereits Erfahrungen an unseren Arbeitsplätzen gesammelt haben, verlief der letzte Arbeitstag dieser Woche entspannt. Die einzige Überraschung des Tages war die kurzfristige Mitteilung einiger Unternehmen, dass manche Schüler heute nicht arbeiten müssen.
Wir haben uns mittlerweile gut eingelebt und an unseren neuen Alltag hier gewöhnt. Da nun aber auch schon Tag 7 und damit Halbzeit ist, ist es auch Zeit einmal kurz auf die Ereignisse der letzten Tage zurückzublicken. Am Abend redeten wir deshalb über die Eindrücke, welche wir in der letzten Woche gesammelt haben. Letztendlich waren wir uns alle einig, dass es zwar eine große Umstellung für uns ist, den ganzen Tag zu arbeiten, uns die Aufgaben aber trotzdem sehr viel Spaß machen. Außerdem berichteten alle, dass die Zeit wie im Flug vergeht und wir die wunderschöne Insel Madeira sicher vermissen werden. Trotzdem genießen wir jeden Moment und versuchen so viel Zeit wie möglich zusammen zu verbringen. Heute haben wir deshalb einen Ausflug zur Markthalle von Funchal unternommen und dabei viele, uns unbekannte Obstsorten kennengelernt. Nachdem wir unseren gestrigen Abend etwas anders gestaltet hatten, gingen wir heute wieder alle zusammen in unser übliches Restaurant zum Abendessen.

~Mara

Tag 8 (03.02.24): Erkundung des Ostkaps der Insel Madeira

Eine anstrengende Arbeitswoche mit vielen interessanten Einblicken und Eindrücken liegt hinter uns. Damit uns auch am Wochenende nicht langweilig wird und wir möglichst viel von der Kultur und Landschaft Madeiras kennenlernen, hat die Agentur Mobility Friends, welche uns während des Erasmus+-Praktikums betreut, für Samstag und Sonntag zwei Ausflüge für uns geplant. Daher sollten alle Schüler heute schon um 9 Uhr bereit für die Abreise sein, damit wir alle Ausflugsziele bis zum Nachmittag erreichen. Unsere erste Absicht war es, die Landschaft von Madeira vom dritthöchsten Berg der Insel (Pico do Arreiro) zu sehen. Dorthin gelangen wir mit einem Bus, dessen Fahrer uns einige interessante Fakten über die Insel erzählte. Der kurvige Aufstieg in schwindelerregende Höhen hat sich aber für die schöne Aussicht auf Madeira, die uns dort geboten wurde, mehr als gelohnt. Anschließend ging es weiter in den Osten der Insel. Nach einer längeren Fahrt, vorbei an kleinen Dörfern und einer Rennstrecke, und zahlreichen Gruppenbildern kamen wir an einer Aussichtsplattform mit Glasboden an, von welcher wir die Aussicht auf den Ozean genießen konnten. Nachdem wir uns noch traditionelle Familienhäuser der Madeirer angesehen hatten und mit lauter Musik tiefer in den Osten vorgedrungen waren, erreichten wir schließlich das Ostkap der Insel. Dort machten wir weitere Bilder und begeisterten uns an den wunderschönen Gesteinsformationen, welche die Natur hinterließ. Auf dem Rückweg entschieden wir uns für einen erneuten Abstecher nach Monte, um nun endlich mit den berühmten Korbschlitten durch die engen Gassen der Stadt in Richtung Meer zu fahren. Erschöpft und voller unvergesslicher Eindrücke kamen wir schlussendlich um 16 Uhr wieder im Hotel an und ruhten uns von dem ereignisreichen Tag aus. 

Tommy

Tag 8 (03.02.24): Erkundung des Ostkaps der Insel Madeira

Eine anstrengende Arbeitswoche mit vielen interessanten Einblicken und Eindrücken liegt hinter uns. Damit uns auch am Wochenende nicht langweilig wird und wir möglichst viel von der Kultur und Landschaft Madeiras kennenlernen, hat die Agentur Mobility Friends, welche uns während des Erasmus+-Praktikums betreut, für Samstag und Sonntag zwei Ausflüge für uns geplant. Daher sollten alle Schüler heute schon um 9 Uhr bereit für die Abreise sein, damit wir alle Ausflugsziele bis zum Nachmittag erreichen. Unsere erste Absicht war es, die Landschaft von Madeira vom dritthöchsten Berg der Insel (Pico do Arreiro) zu sehen. Dorthin gelangen wir mit einem Bus, dessen Fahrer uns einige interessante Fakten über die Insel erzählte. Der kurvige Aufstieg in schwindelerregende Höhen hat sich aber für die schöne Aussicht auf Madeira, die uns dort geboten wurde, mehr als gelohnt. Anschließend ging es weiter in den Osten der Insel. Nach einer längeren Fahrt, vorbei an kleinen Dörfern und einer Rennstrecke, und zahlreichen Gruppenbildern kamen wir an einer Aussichtsplattform mit Glasboden an, von welcher wir die Aussicht auf den Ozean genießen konnten. Nachdem wir uns noch traditionelle Familienhäuser der Madeirer angesehen hatten und mit lauter Musik tiefer in den Osten vorgedrungen waren, erreichten wir schließlich das Ostkap der Insel. Dort machten wir weitere Bilder und begeisterten uns an den wunderschönen Gesteinsformationen, welche die Natur hinterließ. Auf dem Rückweg entschieden wir uns für einen erneuten Abstecher nach Monte, um nun endlich mit den berühmten Korbschlitten durch die engen Gassen der Stadt in Richtung Meer zu fahren. Erschöpft und voller unvergesslicher Eindrücke kamen wir schlussendlich um 16 Uhr wieder im Hotel an und ruhten uns von dem ereignisreichen Tag aus.

Tommy

Tag 9 (04.02.24): Inselerkundung Vol. 2

Heute verschlug es uns erneut in die Berge Madeiras, jedoch diesmal auf die westliche Seite der Insel. Für viele noch zu früh ging es um neun in den Kleinbus, der uns auch schon gestern über die Insel fuhr. Vorbei an unzähligen Bananenplantagen fuhren wir die steilen Straßen entlang, die uns zu unserem ersten Stopp führten. Eine kleine Bucht, in deren Mitte ein ebenso kleiner Hafen liegt, erwartete uns. Einige frierend, andere warm genug angezogen, erkundeten wir die gemütliche Stadt. Auf dem Rückweg zum Hafen rutschten manche die Geländer der Treppe nach unten. Unerwarteter Weise tat es uns ein älterer Herr gleich und brachte uns so alle zum Schmunzeln. Nach einem Gruppenfoto neben Churchill, der diese Stadt einst besuchte, ging es für uns mit dem Bus weiter nach oben zu einer kostenpflichtigen Aussichtsplattform, für die sich nicht alle begeistern konnten. Während sich also einige die Insel von oben anschauten, schlenderten die übrigen Schüler durch Souvenirläden und stärkten sich in einem kleinen Café. Nach dem sich alle wieder am Kleinbus eingefunden hatten, kurvten wir an steilen Abhängen in Richtung einer neuen, noch kleineren Bucht, um dort am Steinstrand zu spazieren. Ein schmaler Pfad durch kleine Höhlen brachte uns an das schäumende Meer. Nachdem wir die dunkelblauen Wellen auf uns hatten wirken lassen, fielen wir wieder in die grauen Sitze des Busses. Viele waren schon jetzt ermattet von den ereignisreichen und anstrengenden Ausflügen der letzten acht Tage. 

Nach einem kurzen Halt an einem 100 m hohen Wasserfall, bei dem einige Schüler lieber im warmen Bus auf ihrem Platz sitzen blieben, ging es endlich zum ersehnten Mittagessen. Im Anschluss an die Stärkung schwärmten wir in kleinen Gruppen aus auf der Suche nach Kaffee, um schlussendlich zusammen den Blick über das Meer genießen zu können. Zum Abschluss gab es ein paar Waffeln, Kuchen und Eis um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.   

Pia

churchill

Tag 9 (04.02.24): Inselerkundung Vol. 2

Heute verschlug es uns erneut in die Berge Madeiras, jedoch diesmal auf die westliche Seite der Insel. Für viele noch zu früh ging es um neun in den Kleinbus, der uns auch schon gestern über die Insel fuhr. Vorbei an unzähligen Bananenplantagen fuhren wir die steilen Straßen entlang, die uns zu unserem ersten Stopp führten. Eine kleine Bucht, in deren Mitte ein ebenso kleiner Hafen liegt, erwartete uns. Einige frierend, andere warm genug angezogen, erkundeten wir die gemütliche Stadt. Auf dem Rückweg zum Hafen rutschten manche die Geländer der Treppe nach unten. Unerwarteter Weise tat es uns ein älterer Herr gleich und brachte uns so alle zum Schmunzeln. Nach einem Gruppenfoto neben Churchill, der diese Stadt einst besuchte, ging es für uns mit dem Bus weiter nach oben zu einer kostenpflichtigen Aussichtsplattform, für die sich nicht alle begeistern konnten. Während sich also einige die Insel von oben anschauten, schlenderten die übrigen Schüler durch Souvenirläden und stärkten sich in einem kleinen Café. Nach dem sich alle wieder am Kleinbus eingefunden hatten, kurvten wir an steilen Abhängen in Richtung einer neuen, noch kleineren Bucht, um dort am Steinstrand zu spazieren. Ein schmaler Pfad durch kleine Höhlen brachte uns an das schäumende Meer. Nachdem wir die dunkelblauen Wellen auf uns hatten wirken lassen, fielen wir wieder in die grauen Sitze des Busses. Viele waren schon jetzt ermattet von den ereignisreichen und anstrengenden Ausflügen der letzten acht Tage.

Nach einem kurzen Halt an einem 100 m hohen Wasserfall, bei dem einige Schüler lieber im warmen Bus auf ihrem Platz sitzen blieben, ging es endlich zum ersehnten Mittagessen. Im Anschluss an die Stärkung schwärmten wir in kleinen Gruppen aus auf der Suche nach Kaffee, um schlussendlich zusammen den Blick über das Meer genießen zu können. Zum Abschluss gab es ein paar Waffeln, Kuchen und Eis um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.   

Pia

churchill

Tag 10 (05.02.2024): Neue Woche, neues Glück?

Die einen genossen gemütlich ihr Frühstück, die anderen reservierten sich bereits früh einen Platz am Strand. Noch vor den Locals, oder eben den Einheimischen, stürmten sie in den Atlantik und verbrachten so ihren Vormittag, bevor es auch für sie an die Arbeit ging.

Unser Praktikumstag hätte nicht unterschiedlicher sein können.

Bei den meisten lief der Betrieb auf Hochtouren und es wurden alle Kräfte zur Bewältigung der Aufgaben benötigt. In meinem Restaurant wiederum hatte ich alle Zeit der Welt, die verschiedensten Dinge zu putzen und zu sortieren. Nach einigen Stunden Arbeit kam dann jedoch für jeden von uns der Feierabend gelegen. Unsere Freizeit nutzten wir ausgiebig für einen weiteren Besuch am Strand, um uns nach einer kräftezehrenden Kletteraktion auf einem Fels, den Sonnenuntergang anzusehen.

Wie jeden Abend aßen wir beisammen im geliebten „Sun City Restaurante“ und trugen unsere Eindrücke des heutigen Tages zusammen.

Als wir jedoch auf einmal bemerkten, dass selbst der Restaurantbesitzer einschlief, war es auch für uns an der Zeit, den Heimweg ins Hotel anzutreten.

Eva

Tag 10 (05.02.2024): Neue Woche, neues Glück?

Die einen genossen gemütlich ihr Frühstück, die anderen reservierten sich bereits früh einen Platz am Strand. Noch vor den Locals, oder eben den Einheimischen, stürmten sie in den Atlantik und verbrachten so ihren Vormittag, bevor es auch für sie an die Arbeit ging. 

Unser Praktikumstag hätte nicht unterschiedlicher sein können. 

Bei den meisten lief der Betrieb auf Hochtouren und es wurden alle Kräfte zur Bewältigung der Aufgaben benötigt. In meinem Restaurant wiederum hatte ich alle Zeit der Welt, die verschiedensten Dinge zu putzen und zu sortieren. Nach einigen Stunden Arbeit kam dann jedoch für jeden von uns der Feierabend gelegen. Unsere Freizeit nutzten wir ausgiebig für einen weiteren Besuch am Strand, um uns nach einer kräftezehrenden Kletteraktion auf einem Fels, den Sonnenuntergang anzusehen. 

Wie jeden Abend aßen wir beisammen im geliebten „Sun City Restaurante“ und trugen unsere Eindrücke des heutigen Tages zusammen. 

Als wir jedoch auf einmal bemerkten, dass selbst der Restaurantbesitzer einschlief, war es auch für uns an der Zeit, den Heimweg ins Hotel anzutreten.

Eva 

Tag 11 (06.02.24): Siebter Arbeitstag

Der Tag begann für jeden anders. Einige frühstückten gemütlich im Hotel, andere mussten schon früh ihren Weg zum Praktikumsplatz antreten. Meine Freunde und ich waren an diesem Tag sogar die Ersten im Meer, bevor die Einheimischen kamen, und blieben dort bis zum Mittag, bis die Arbeit anfing. Unsere Praktikumsaufgaben sind ganz verschieden. In vielen Betrieben ist viel zu tun, aber in meinem Restaurant sind für mich nur Putz- und Sortierarbeiten zu erledigen. Nach der Arbeit entspannten wir uns am Strand, bewunderten den Sonnenuntergang und spazierten durch Funchal. Abends trafen wir uns mit der gesamten Gruppe im „Sun City Restaurante“ und unterhielten uns lebhaft über unsere Erlebnisse des Tages, während der Restaurantbesitzer uns mit angenehmer Musik unterhielt. Gemeinsam machten wir uns anschließend auf den Weg zurück ins Hotel.

Tag 11 (06.02.24): Siebter Arbeitstag

Der Tag begann für jeden anders. Einige frühstückten gemütlich im Hotel, andere mussten schon früh ihren Weg zum Praktikumsplatz antreten. Meine Freunde und ich waren an diesem Tag sogar die Ersten im Meer, bevor die Einheimischen kamen, und blieben dort bis zum Mittag, bis die Arbeit anfing. Unsere Praktikumsaufgaben sind ganz verschieden. In vielen Betrieben ist viel zu tun, aber in meinem Restaurant sind für mich nur Putz- und Sortierarbeiten zu erledigen. Nach der Arbeit entspannten wir uns am Strand, bewunderten den Sonnenuntergang und spazierten durch Funchal. Abends trafen wir uns mit der gesamten Gruppe im „Sun City Restaurante“ und unterhielten uns lebhaft über unsere Erlebnisse des Tages, während der Restaurantbesitzer uns mit angenehmer Musik unterhielt. Gemeinsam machten wir uns anschließend auf den Weg zurück ins Hotel.

Tag 12 (07.02.24): Ein bisschen Kultur muss auch mal sein

Von den Sonnenstrahlen gekitzelt, wachte ich heute Morgen viel zu früh auf. Ich genoss das tägliche Frühstück mit Speck aus der Pfanne und zu lange gekochtem Ei.
Der gute Kaffee aus dem Spar Markt begleitete mich auf dem Weg zur Arbeit. Dort angekommen wurde ich herzlich von meinem Mitarbeiter Nico begrüßt. Er wirkt sehr streng und genervt auf andere, aber wenn man mehr Zeit mit ihm verbringt, merkt man, dass er ein hervorragender Lehrer ist und man auch gut mit ihm reden kann. Das Restaurant war stark besucht und ich konnte weiter an meinen Fähigkeiten als Kellnerin arbeiten.
Die vier Stunden vergingen wie im Flug. Gemeinsam mit Eva und Emma ließen wir uns von Pia mit Milchshake, Chicken Wings und Apple Pie verwöhnen. Zwischen Bergen an Klamotten und leeren Wasserkanistern machte ich mich mit den Mädels fertig für den kulturellen Abend.
Da der Bus erneute Verspätung hatte oder vielleicht auch gar nicht kam (wir werden das madeirische Bussystem nie verstehen), entschlossen wir uns mit dem Taxi zu fahren. Zu siebt stiegen wir in das gelbe sechser Taxi und ließen uns durch die Innenstadt Funchals kutschieren. Mit einem Zehner in der Hand bedankten wir uns, angekommen vor dem Hotel (in dem Mara arbeitet), bei dem Local-Taxifahrer.
Oben auf der wunderschönen, gemütlichen und mit Lichterketten geschmückten Terrasse treffen wir auf eine Sängerin in weinrotem Kleid. Die musikalischen Eindrücke im Stil des Fado, welcher eine traditionelle portugiesische Musikrichtung ist, führen uns durch den Abend. Mit 138 Sushis und entspannter Musik lassen wir unseren Tag in Gemeinschaft ausklingen.

Charlie

Madeira

Tag 12 (07.02.24): Ein bisschen Kultur muss auch mal sein

Von den Sonnenstrahlen gekitzelt, wachte ich heute Morgen viel zu früh auf. Ich genoss das tägliche Frühstück mit Speck aus der Pfanne und zu lange gekochtem Ei.
Der gute Kaffee aus dem Spar Markt begleitete mich auf dem Weg zur Arbeit. Dort angekommen wurde ich herzlich von meinem Mitarbeiter Nico begrüßt. Er wirkt sehr streng und genervt auf andere, aber wenn man mehr Zeit mit ihm verbringt, merkt man, dass er ein hervorragender Lehrer ist und man auch gut mit ihm reden kann. Das Restaurant war stark besucht und ich konnte weiter an meinen Fähigkeiten als Kellnerin arbeiten.
Die vier Stunden vergingen wie im Flug. Gemeinsam mit Eva und Emma ließen wir uns von Pia mit Milchshake, Chicken Wings und Apple Pie verwöhnen. Zwischen Bergen an Klamotten und leeren Wasserkanistern machte ich mich mit den Mädels fertig für den kulturellen Abend.
Da der Bus erneute Verspätung hatte oder vielleicht auch gar nicht kam (wir werden das madeirische Bussystem nie verstehen), entschlossen wir uns mit dem Taxi zu fahren. Zu siebt stiegen wir in das gelbe sechser Taxi und ließen uns durch die Innenstadt Funchals kutschieren. Mit einem Zehner in der Hand bedankten wir uns, angekommen vor dem Hotel (in dem Mara arbeitet), bei dem Local-Taxifahrer.
Oben auf der wunderschönen, gemütlichen und mit Lichterketten geschmückten Terrasse treffen wir auf eine Sängerin in weinrotem Kleid. Die musikalischen Eindrücke im Stil des Fado, welcher eine traditionelle portugiesische Musikrichtung ist, führen uns durch den Abend. Mit 138 Sushis und entspannter Musik lassen wir unseren Tag in Gemeinschaft ausklingen.

Charlie

Madeira

Tag 13 (08.02.24): Letzter Arbeitstag

Heute Morgen sind wir alle mit dem Gedanken im Kopf aufgewacht, dass wir heute das letzte Mal in unser Praktikumsunternehmen müssen: Das letzte Mal Boden wischen. Das letzte Mal Geschirr abwaschen. Das letzte Mal den Einheimischen ihr Bier bringen. Viele sind eher traurig, dass es doch so schnell vorbeiging, andere freuen sich auf ihre Familie, erholsamen Schlaf und ein Zimmer für sich alleine.

Trotzdem mussten wir an diesem verregneten Tag alle früher oder später noch einmal unseren letzten Arbeitstag antreten. Der Abschied von den Arbeitskollegen und Tutoren fiel einigen leicht, bei anderen hingegen kam sogar die ein oder andere Träne zum Vorschein.

Zum Abendessen haben wir uns dann alle im Konferenzraum zusammengefunden und gemeinsam ein vielfältiges Buffet vorbereitet. Wir haben Gemüse, Obst und Brot aufgeschnitten und eine richtig leckere Guacamole zubereitet. Zusammen haben wir dann im Konferenzraum unser selbstgemachtes Abendessen genossen. Den Abend haben wir dann entspannt ausklingen lassen mit Gesprächen über die vergangenen Tage.

Tag 13 (08.02.24): Letzter Arbeitstag

Heute Morgen sind wir alle mit dem Gedanken im Kopf aufgewacht, dass wir heute das letzte Mal in unser Praktikumsunternehmen müssen: Das letzte Mal Boden wischen. Das letzte Mal Geschirr abwaschen. Das letzte Mal den Einheimischen ihr Bier bringen. Viele sind eher traurig, dass es doch so schnell vorbeiging, andere freuen sich auf ihre Familie, erholsamen Schlaf und ein Zimmer für sich alleine.

Trotzdem mussten wir an diesem verregneten Tag alle früher oder später noch einmal unseren letzten Arbeitstag antreten. Der Abschied von den Arbeitskollegen und Tutoren fiel einigen leicht, bei anderen hingegen kam sogar die ein oder andere Träne zum Vorschein.

Zum Abendessen haben wir uns dann alle im Konferenzraum zusammengefunden und gemeinsam ein vielfältiges Buffet vorbereitet. Wir haben Gemüse, Obst und Brot aufgeschnitten und eine richtig leckere Guacamole zubereitet. Zusammen haben wir dann im Konferenzraum unser selbstgemachtes Abendessen genossen. Den Abend haben wir dann entspannt ausklingen lassen mit Gesprächen über die vergangenen Tage.

Tag 13 (08.02.24): Letzter Arbeitstag

Heute Morgen sind wir alle mit dem Gedanken im Kopf aufgewacht, dass wir heute das letzte Mal in unser Praktikumsunternehmen müssen: Das letzte Mal Boden wischen. Das letzte Mal Geschirr abwaschen. Das letzte Mal den Einheimischen ihr Bier bringen. Viele sind eher traurig, dass es doch so schnell vorbeiging, andere freuen sich auf ihre Familie, erholsamen Schlaf und ein Zimmer für sich alleine.

Trotzdem mussten wir an diesem verregneten Tag alle früher oder später noch einmal unseren letzten Arbeitstag antreten. Der Abschied von den Arbeitskollegen und Tutoren fiel einigen leicht, bei anderen hingegen kam sogar die ein oder andere Träne zum Vorschein.

Zum Abendessen haben wir uns dann alle im Konferenzraum zusammengefunden und gemeinsam ein vielfältiges Buffet vorbereitet. Wir haben Gemüse, Obst und Brot aufgeschnitten und eine richtig leckere Guacamole zubereitet. Zusammen haben wir dann im Konferenzraum unser selbstgemachtes Abendessen genossen. Den Abend haben wir dann entspannt ausklingen lassen mit Gesprächen über die vergangenen Tage.

Tag 14 (09.02.24): Der letzte Tag auf Madeira

Nach einem ausgewogenen Frühstück setzten wir alle Kraft daran, unsere Koffer zu packen – einige Souvenirs mussten noch hinein passen – und unsere Zimmer wieder so her zu richten, wie sie am Tag der Ankunft aussahen. Nach dem Packen entschieden die meisten sich dazu, noch ein letztes Mal an die Promenade zu gehen und sich von der schönen Stadt Funchal zu verabschieden.
Nachdem wir uns alle in der Lobby trafen und unsere Zimmer ein letztes Mal auf Sauberkeit und Ordnung kontrolliert wurden, ging es dann Bus der uns zum Flughafen „Christiano Ronaldo“ brachte. Da sich die Ankunftszeit unseres Fliegers um 70 Minuten verspätete, hatten einige schon die Angst das wir unseren Anschlussflug in Frankfurt nicht mehr schaffen würden, da wir hier nur eine Stunde Umsteigezeit haben sollten. Es kam wie es kommen musste, uns blieben knappe 10 Minuten zum Umstieg und jeder der den Frankfurter Flughafen kennt, weiß … Wir sprinteten zum Gate, die letzte Hoffnung, aber wir standen nur vor verschlossenen Gate Türen.
Danach suchten wir verzweifelt unsere Koffer und unsere Lehrer suchten nach einem Hotel, welches, anders als unser Gepäck, von der Fluggesellschaft zur Verfügung gestellt wurde. Dann im Hotel angekommen haben wir uns am Buffet bedient und besprochen, wie es morgen früh weiter geht. Nach dem Abendessen sind wir alle erschöpft in unsere Betten gefallen.

Luca

Tag 14 (09.02.24): Der letzte Tag auf Madeira

Nach einem ausgewogenen Frühstück setzten wir alle Kraft daran, unsere Koffer zu packen – einige Souvenirs mussten noch hinein passen – und unsere Zimmer wieder so her zu richten, wie sie am Tag der Ankunft aussahen. Nach dem Packen entschieden die meisten sich dazu, noch ein letztes Mal an die Promenade zu gehen und sich von der schönen Stadt Funchal zu verabschieden.
Nachdem wir uns alle in der Lobby trafen und unsere Zimmer ein letztes Mal auf Sauberkeit und Ordnung kontrolliert wurden, ging es dann Bus der uns zum Flughafen „Christiano Ronaldo“ brachte. Da sich die Ankunftszeit unseres Fliegers um 70 Minuten verspätete, hatten einige schon die Angst das wir unseren Anschlussflug in Frankfurt nicht mehr schaffen würden, da wir hier nur eine Stunde Umsteigezeit haben sollten. Es kam wie es kommen musste, uns blieben knappe 10 Minuten zum Umstieg und jeder der den Frankfurter Flughafen kennt, weiß … Wir sprinteten zum Gate, die letzte Hoffnung, aber wir standen nur vor verschlossenen Gate Türen.
Danach suchten wir verzweifelt unsere Koffer und unsere Lehrer suchten nach einem Hotel, welches, anders als unser Gepäck, von der Fluggesellschaft zur Verfügung gestellt wurde. Dann im Hotel angekommen haben wir uns am Buffet bedient und besprochen, wie es morgen früh weiter geht. Nach dem Abendessen sind wir alle erschöpft in unsere Betten gefallen.

Luca